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Mittwoch, 10. Juli 2024

Ein nun definierter Schwellenwert der Konzentration des Zytokins CXCL13 erlaubt die Diagnose einer Neuroborreliose zu verbessern. Die klinische Diagnose dieser durch Infektionen bei Zeckenbissen verursachten Erkrankung ist nach wie vor schwierig und erfolgt oftmals erst lange nach der Infektion. CXCL13 hilft nun, eine schnellere Diagnose zu erzielen und dadurch Therapien rascher zu beginnen. In der Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) wurde dabei die Konzentration an CXCL13 in der Spinalflüssigkeit von > 271 pg/ml mit sehr hoher statistischer Sicherheit als Schwellenwert festgestellt, der eine bessere Diagnose der Neuroborreliose erlaubt. 

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Gleich zu Beginn des neuen Jahres startete an der KL der Fachbereich Pharmakologie mit der Professorin für Pharmakologie, Dr. Dagmar Stoiber-Sakaguchi.

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Der Wissenschaftspreis 2018 der Medizinischen Gesellschaft Niederösterreich wurde heuer an Dr. Klaus HACKNER vom Universitätsklinikum Krems, Abteilung für Pulmologie (Vorstand: Prim. Assoc. Prof. Dr. Errhalt) verliehen. Die Klinische Abteilung für Pneumologie am Universitätsklinikum Krems erhält diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal. Das Klinikum etabliert sich als Forschungsstandort und die Patienten profitieren davon.

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Moses hat die Israeliten bei ihrem Exodus aus Ägypten in der Bibel angeführt. Sein Zorn, den er beim Tanz seines Volkes um das goldene Kalb verspürte, ist nicht nur für Gläubige interessant. Warum, erklärt der Philosoph Alexander Hippmann in einem Gastbeitrag.

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Anfang Dezember durften wir unsere erste Austauschwissenschaftlerin im Rahmen des Erasmus Programmes "Staff Mobility For Training" an der KL im Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit begrüßen.

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Als „herausragenden Arzt“ und „Persönlichkeit mit internationaler Strahlkraft“ bezeichnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner Universitätsprofessor Herbert Frank anlässlich der Überreichung des „Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich". Überreicht wurde das Ehrenzeichen an den Leiter der Abteilung für Innere Medizin am Universitätsklinikum Tulln am Freitag, 14. Dezember, im Palais Niederösterreich in der Wiener Herrengasse.

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Ein neuer Wirkstoff gegen Brustkrebs zeigt in Laboruntersuchungen bessere Verträglichkeit als vergleichbare Substanzen – und könnte möglicherweise die Wirksamkeit etablierter Krebsmedikamente erhöhen. Er empfiehlt sich damit für die klinische Entwicklung. Seine Wirkung beruht auf der Aktivierung des natürlichen Zelltodes (Apoptose) – einem zellulären Mechanismus, der bei vielen Tumorzellen ausgeschaltet ist und deshalb deren ungehinderte Vermehrung verursacht. Die Ergebnisse zu der neuen Substanz wurden jetzt international publiziert. Forscherinnen und Forscher der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems arbeiteten dafür federführend mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Heidelberg, der Harvard Medical School und weiteren renommierten Gruppen aus den USA und China zusammen.

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Am Mittwoch, 5. Dezember eröffneten NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Martin Eichtinger und der Rektor der Karl Landsteiner Privatuniversität Rudolf Mallinger das österreichweit erste Kompetenzzentrum für Gerontologie und Gesundheitsforschung in Österreich. Unter der Leitung des anerkannten Soziologen und Gerontologen ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland startet das Zentrum an der Karl Landsteiner Universität in Krems sogleich mit einem Vorzeigeprojekt. Die breit angelegte Studie „NÖ Gesundheitsbarometer Alter“ wird bis Ende 2019 wissenschaftliche Grundlagen und Konzepte für die Versorgung der Bevölkerung ab 60 Jahren erarbeiten. Im Fokus stehen die Themen Gesundheitsvorsorge, Krankenversorgung, Pflege und der Einsatz digitaler Technologien.

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Inge van Driezum und Christina Frick wurden für ihre Dissertationen im Zuge des Forschungsprojektes „Groundwater Resource Systems Vienna“ mit dem Sonderpreis Wasser der MA 31 ausgezeichnet.

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In Niederösterreich werden die medizinische Ausbildung und Forschung weiter ausgebaut. Heute stellten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Rudolf Mallinger, Rektor der Karl Landsteiner Privatuniversität und der medizinische Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding Markus Klamminger weitere Schritte vor. Sechs Millionen Euro für Forschung und Lehre an den Universitätskliniken Krems, St. Pölten und Tulln.

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Kürzlich wurde in der Niederösterreichischen Landesbibliothek der JungforscherInnen-Kalender 2019 vorgestellt. Die Models sind auch diesmal junge Forscherinnen und Forscher, die an den vier ecoplus Technopol-Standorten tätig sind. „Die Forschungslandschaft an den niederösterreichischen Technopolen ist Nährboden für hochinnovative, spannende Forschungsprojekte und Arbeitsplatz einer modernen, jungen Generation von Forscherinnen und Forschern! In unserem JungforscherInnen-Kalender stellen wir zwölf Personen vor, die durch ihre überdurchschnittlichen Leistungen Niederösterreichs Technologiestandorten einen Vorsprung verschaffen – denn wir wissen: Forschen ist Zukunft“, betonten Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav und ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki bei der Kalender-Präsentation.

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Bereits ein siebentägiger Verzicht auf Social Media wie Facebook und Whatsapp reicht in vielen Fällen aus, Entzugserscheinungen zu erzeugen, wie sie auch Suchtmittel verursachen können. Dies ist das Ergebnis einer heute international veröffentlichten Studie österreichischer Wissenschafter. Tatsächlich konnten klassische Entzugserscheinungen wie ein deutlich gesteigertes Verlangen, Langeweile sowie ein Einfluss auf positive und negative Stimmungslagen identifiziert werden. Am überraschendsten war jedoch, dass es 90 von 152 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht einmal schafften, die sieben Tage Social Media-Abstinenz durchzuhalten ohne "rückfällig" zu werden.

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Anlässlich des 150. Geburtstages von Karl Landsteiner und aus persönlichem Interesse, reiste Frau Mag. Dr. Eleonore Kemetmüller, Leiterin des Fachbereiches Pflegewissenschaft an der KL, in die USA.